Manchmal machen Postboten besonders glücklich. Dabei sah das heute gar nicht so aus. Das erste Couvert war die Mahnung für die anstehenede Steuererklärung. Bäh! Aber Brief Nummer zwei – der war es dann. Die Nachricht der Zürcher Hochschule der Künste, dass meiner Masterbewerbung die Aufnahme folgt. Ab September gibt es dann Kunstausbildung Teil 2. – Ich bin sehr glücklich.

Offizieller Titel der Ausbildung: Master of Arts in Fine Arts – klingt irgendwie etwas umständlich. Sei’s drum. Das fühlt sich an wie eine grosse Belohnung. Nicht wegen der eingereichten Arbeiten, vielmehr wegen der Ausbildung vorher. Da musste man ja doch den einen oder anderen Widerspruch seitens Lehrpersonal aushalten und “konstruktiv” umsetzen. Jetzt – so kommt es mir vor – jetzt kann ich so richtig ran an den Speck. Aufs eigene Gaspedal treten sozusagen. – Und eben darauf freue ich mehr recht ungezügelt. Zur Feier des Tages machen mirThe Kills den nicht 100%-passenden Kommentar.

The Kills – Cheap and Cheerful (Midnight Boom, 2008) // artist // label :: Domino // via betterPropaganda

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black box für die Masterbewerbung

Ist ja immer etwas aufreibender als der sonstige Alltag, wenn man eine Bewerbung für den nächsten Studiengang abgibt. So geschehen am Freitag für den Master in Fine Arts an der Zürcher Hochschule der Künste. – In diesem schwarzen flachen Ding – selbstgebaut, da kenn ich nix – befindet sich eigentlich gar nichts dramatisches. Eine simple CD.

Allerding – musste ich doch kurz vor Schluss noch die kleine Hürde Offline-Version eines PHP- und scriptlastigen Portfolios nehmen. War eine mittlere Katastrophenüberraschung, was ich 3 Stunden vor Abgabetermin auf der Homepage las – dabei wollte ich eigentlich nur nachschlagen, wohin genau ich meine Webadresse schicken müsste. Denkste Webadresse: CD oder DVD oder ne Mappe wie aus dem richtigen Leben. Also noch googlen, Site herunterladen – scriptfähig brennen, versteht sich usw. – Eben noch eine kleine Aufregung, weil ich mal wieder nicht rechtzeitig genau genug gelesen hatte. <G>

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