Hach – dafür liebe ich das Netz und Youtube und alle anderen auch. Das man sowas findet überhaupt – und das einem den noch jungen Abend so versüsst. Gleich bin ich weg, Sushis vertilgen. Aber bis dahin nochmal und nochmal und nochmal. Und dann sage ich noch. Mark E. Smith in neu: Von Südenfed. Superplatte. Muss ich gleich noch das Vinyl auf den Plattenteller legen und dann ich bin ich so richtig in Stimmung für die japanischen Röllchen. <G>

Von Südenfed – Slow Down Ronie (Tromatic Reflexxions, 2007) // myspace // label:: Domino Rcords // wie so oft via betterPropaganda

via Conscientious

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falamaleikum falamaleitum falnamaleutum fallnamalsooovielleutum wennabereinmalderkrieglanggenugausist sindallewiederda. oderfehlteiner?

ernst jandl

Text für einen meiner nächsten Videoarbeiten.

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Tracey Moffat - SelbstproträtFotografin und Filmemacherin. Einige biografische Eckdaten umreissen die inhaltlichen Arbeitsfelder, auf denen Tracey Moffat agiert. 1960 in Brisbane/Australien geboren, als Halbaborigine wird sie ihren Eltern zur erzieherischen Zwecken entrissen, ein Kind des Farbfernsehen. – In ihre Arbeiten fallen Erfahrungen mythischer Erzählungen und die ästhetische Welt amerikanischen Trash-Fernsehen zusammen. Das zeigt sich nicht allein an einer oppulenten, farbenprächtigen – fast grellen – Bildsprache. Ihre Inhalte bewegen sich zwischen den klassischen Polen von Sexualität und Macht, Geburt und Tod, Träumen und Sehnsüchten in einer von Konsum geprägten Welt. – Sie bearbeitet scheinbar spielerisch die Zwischenräume zwischen Realem und Surrealem, zwischen Traum und Wirklichkeit. Populär wurden ihre Arbeiten ausserhalb Australiens durch den Film Night Cries, A Rural Tragedy, 1989 – der auf den Internationalen Filmfestspielen in Cannesvon ihr gezeigt wurde.

Tracey Moffatt - Stills from Night Cries: A Rural Tragedy, 1989 - a 17-minute 35 mm

Sie gilt zu Recht als eine der Repräsentatinnen der Australischen Avantgarde und ich sehe deutliche – inhaltliche – Anknüpfungen zwischen ihren Arbeiten und jenen von Candice Breitz, deren Auseinandersetzung mit gestalterischen Stereotypen abendländischer Schauspielkunst mir sehr gefallen.

Mir persönlich gefällt die Idee, die hinter dem Projekt Fourth (2001) steht – und deren Umsetzung. Die Tragik derjenigen, die knapp am Thron der Sieger vorbeischrammen. Die Vierten. Ihnen hat Moffat eine fotografische Serie gewidmet – Anlass waren die Olympischen Spiele in Sydney. Mehr Fotos der Serie / Hintergrundtext zum Projekt.

Tracey Moffatt - Fourth #18, 2001

Übersicht über ihre Arbeiten / Tracey Moffat bei Wikipedia (engl.) /

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