Einer davon ist eine Art Fotostory – weil ich mich selbst für die nächsten Monate genau solchen Dingen widmen werde. Man kennt sie aus der Bravo. Zum Beispiel. Und da waren sie meist öde und später lustig. Thomas Bachler hat sich hier genau angeschaut, wie das so geht mit dem Lebewesen, das eben noch im Wald herumlief und dann etwas später als Trohpäe an der Wand zu hängen. Schöner Schlusssatz, da in seiner Beschreibung.

Über die Wandlung vom Lebewesen zum Gegenstand, um so in neuer Form weiter zu leben und zu überleben. Ein Rehbock wird erlegt, seine Trophäe wird abgeschlagen, präpariert und zum Schluss an der Wand aufgehängt. Dort wartet sie, bis der Jäger selbst einmal sterben wird.

erstes Bild bild 8

Die ganze Fotogeschichte unter seiner Trophäenschau. Sehr empfehlenswert auch seine Polaroids oder die Experimente mit Filmmaterial unterschiedlichster Art.

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