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Matthias Stief mit Dosh

Bin mal wieder bei meinem fotografischen Lieblingsblog fündig geworden. Matthias Stief heisst der Tipp und ich denke nach. An meine ersten dokumentarfotografischen Versuche. – Und sehe alles, was mein Lehrer mir in puncto gute Fotografie so wärmstens ans Herz legte.

Matthias Stief – Moscwa Metro #1 (aus Russia) // homepage //

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Musikalisch unterlege ich das hier heute mit neuem Material von Dosh, der die Grenzen zwischen Pop und Jazz begeht.

Dosh – If you want to you have to (Wolves and Wishes, release 13.05.08) // artist // label:: anticon
(via betterPropaganda)

tags: europa, fotografie, metro, mp3, Russland

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Ilja Kabakow im Waggon, auf der Brücke oder auf dem Schiff

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Mitwochs Zeichnen bei Peter Radelfinger. Dankenswerterweise beschränken sich seine Unterweisungen nie auf die eigentliche Aufgabe. Heute gab es den Hinweis zum Konzeptkünstler Ilja Kabakow (*1933) dazu. Kurz gegoogelt, Website aufgeschlagen und mir tat sich ein Universum auf. Ohne es zu merken, ging eine Stunde ins Land und ich hatte gerade mal oberflächlich die Fundstücke überflogen. Selten schien mir der Versuch, jemandes Werke zu betrachten so ungenügend. Was für ein sinnenloses Erlebnis, diese Dinge auf einer zweidimensionalen Monitorfläche zu betrachten. Wie müssen diese Konzepte und Installationen erst im real life wirken?
Seit seiner Emigration aus der UdSSR 1989 lebt er in New York. Die Schweiz darf für sich in Anspruch nehmen, seine erste Ausstellung im Westen gezeigt zu haben. In Bern. 1987 in der Kunsthalle.

Das faszinierende an seinen Arbeiten sind sowohl der Schaffensprozess selbst, der ausführlich dokumentiert wird von ihm, als auch die spektakulären Arbeiten. Man kann nicht wirklich sagen, dass sie monumental sind oder gigantisch. Stattdessen sie sind extrem umfangreich, imposant, raumgreifend. In seiner Kunst reflektiert er seine russische Herkunft, die Mentalität seiner Landsleute. Dabei ist ihm eine grosse Anteilnahme an den Menschen seiner ehemaligen Heimat eigen, die man selten in der Kunst findet. Meist arbeiten sich gegenwärtige Künstler ja eher an den Eigenheiten ihrer Mitmenschen ab. Seine aufwendigen Installtationen entstehen in Partnerschaft mit seiner Ehefrau Emilia Kabakow.

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tags: Der rote Waggon, Konzeptkunst, Red Wagon, Russland

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