Eine Ausstellung, die mir um zwei Tage durch die Lappen geht. Schade eigentlich. In Berlin gibt es Fotografien von Sabine Wild zu sehen, die mir via Monitor reichlich interessant erscheinen. Aufriss heisst die Ausstellung und zeigt Ansichten von New York, deren verfremdete Schärfen und Linienbetonungen dem Wesen der Stadt zu entsprechen scheinen. Würde ich gern im Original sehen – aber früher nach Berlin geht leider nicht. In der Galerie en passant kann man ihre Bilder ansehen – noch bis zum 26. April.

Sabine Wild - aus New York V Sabine Wild – New York V – 1//

Sabine Wild - aus New York III Sabine Wild – New York III – //

Homepage der Künstlerin via Avantgarde.

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Schwarz-Weiss-Fotografie – noch immer eine heimliche Liebe von mir. Und ich überlege mir regelmässig, ob es sich lohnen würde, das Equipment für die DIY-Entwicklung anzuschaffen. Dazu würde dann ein umfangreicher Kurs in Sachen Chemie gehören. Und ich schrecke jeweils davor zurück. Bleibt festzustellen, dass das Fotografieren ohne Farben einfach überwältigende Ergebnisse liefern kann. Selbst wenn man nicht so begnadet ist wie Berenice Abott (1898-1991), amerikanische Fotografin mit Vorliebe für die unamerikanischste Stadt Amerikas.

black and white photography remains a secret passion of mine. sometimes i still get attracted by the thought to get the DIY equipment but i always worry about all the chemistry which belongs to it. however, the uncoloured pictures can have amazing effects even for the ones which are not so gifted like Berenice Abott (1898-1991). she was an american photographer with a faible for the unamerican citys of the states.

Foto Berenice Abbott – Pike and Henry Street. Mar. 6 (1936) // more photos via The New York Public Library.

berenice-abott.jpg

Musik Al Green – Love and Hapiness (I’m Still In Love With You, 1972) // artist’s home. Greg Kihn Band – Jeopardy (Instrumental) (Kihnspiracy, 1983) // Greg Kihn’s website. Harpo – Horoscope (Moviestar, 1976) // check this fan site (in german). Santa Esmaralda – Don’t let me be misunderstood (1977) // take a look at de.wikipedia about the band and about the song.

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Das ist mal wieder so eine bedauerliche Meldung. Out Hud, jene dance-orientierte Combo aus dem Dunstkreis von !!! hat den sprichwörtliche Handtuch geworfen. Einige machen bei !!! weiter, andere widmen sich verstärkter ihren Solo-Projekten. Man könnte jetzt vermuten, dass die Band den Tod ihres Schlagzeugers anfang des Jahres vielleicht nicht kompensieren konnte. Jedenfalls mochte ich das tanzparkettorientierte Liedgut von Out Hud, genauso übrigens wie jenes des grösseren Bruders !!! (oder Cks Cks Cks).

this is a disturbing message. Out Hud, this dance orientated combo influenced by !!! did throw the blanket. some are going with !!!, others dedicate to their solo projects. one might guess that the band did not come over the deat of their drummer in the begining of the year. anyway i liked the dance floor orientated stuff of Out Hud, like also by the way the songs of their bigger brother !!! (oder Cks Cks Cks).

Lieblingsmusik Out Hud – It’s for you (Let Us Never Speak Of It Again, 2005) Out Hud – It’s for you (Rub’ n Tug Mix) Out Hud – How Long (Let Us Never Speak Of It Again, 2005) Out Hud – The Stoked American (Let Us Never Speak Of It Again, 2005) // band’s homepage.

+ del.icio.us

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Beängstigend dunkle Stimmung – hier und heute scheint ja in Zürich die Sonne. Da kann man sich einen düsteren Ausflug ins Hinterland von New York leisten. Begleitet von einem wunderbar knartzigem Track einer Französin, die auf Shitkatapult unsentimentale Can-Erinnerungen wachruft. Progrock ist wieder da – aber besser.

Musik Judith Juillerat – Armour (Army of Me) // Bestellen könnte man hier.

Foto John Dugdale – Empire chain in the gloaming, 1994 // Quelle

+ del.icio.us

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