cover - over and overLabrador – das Label von The Legend – war so freundlich, mich zum Reinhören auf das neue Material einzuladen. Habe ich gemacht – und kann das Stückchen Musik hier gern präsentieren. – Ich finde, da kam schön bestechender Pop aus Schweden. Sehr glattgebügelt dieses You won – und deshalb hat man mich noch nicht für das neue Album aus Stockholm gewinnen können. – Ganz im Gegensatz zu dem wesentlich poppigerem Neumaterial von Radio Dept. – aber das ist eine andere Geschichte. The Legend – You won (Over and Over, 2009) // label: labrador // myspace

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Es blubbert, pluckert und dann gibt es Eieieia – eine nettes Stück Sommermusik für die Zeit, wenn bereits Stunden am Strand vergangen sind – wichtige Rohstoffe im Oberstübchen langsam wegbruzeln – und die eisgekühlten Getränke einfach nicht bis an den Liegestuhl am Strand gebracht werden.

Yacht – Psychic City (See Mysteriy Lights, Juni 2009) // label:: DFA // via betterPropaganda // artist website

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Circlesquare (via Free MP3 of the day)Nach dem der Kanadier mir schon mit seinem Debüt Pre-Earthquake Anthem so gut gefallen hatte, war ich gespannt auf das neue Album. Der Mann hatte immerhin 5 Jahre (fast) nichts von sich hören lassen. Und ich bin überrascht: viel mehr Stimme als auf seinem weitgehend  instrumental angelegten Vorgänger. Und wenn der Mann seine Stimme einsetzte, passte die fast vollkommen zu seinen Tracks. Diesmal gibt es mehr Vocals und mehr Tanzen. Auch wenn der Song hier wirklich wie einer der Tracks vom Debüt anfängt, entwickelt es deutlich mehr Zug zur Tanzfläche. Circlesquare – Dancers (Songs about Dancing and Drugs, 2008 / / label: K7 (auf Anfrage des Labelvertreters gelöscht)

Wer übrigens von seinem Pre-Earthquake Anthem bisher nichts gehört hatte: ist eine meiner Lieblingsempfehlungen. Oder anders gesagt, Besuch – will er gepflegt mit Musik versorg werden, kommt um diese Scheibe fast nie herum. <G>

das Debut-Cover - Pre-Earthquake Anthem das neue Cover - Songs About Dancing and Drugs

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Jeremy jayDa scheppert ein billiges Synthie-Orgel-Imitat daher – so schmissig, als hätten es derer Auswüchse vor 25 Jahren nicht gegeben – und dann mümmelt Jeremy Jay so vor sich hin – bis die Stelle kommt – wo er engelsgleich seufzen kann. Grossartig. Feiner Feinpop – mit jener Unaufdringlichkeit, die sich mir vor allem dann einprägt, wenn ich Franz Ferdinand gerade nicht brauche. Jeremy Jay – Love Everlasting (Lover Everlasting, 20o9 //K Records via betterPropaganda

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Villainaire - CoverEines meiner Lieblingslabels (muss so sein, ich habe mehr als 12 Alben von denen) wartet im August mit neuem Material auf. Constellation aus Kanada bringt für gewöhnlich sehr Prog-Rockiges heraus. Mit Goodspeed You! Black Emperor, Silver Mt Zion, Do Make Say Think, Polmo Polpo oder Fly PAN AM stehen die Eckdaten ziemlich deutlich schon da. Jetzt hat sich recht Kunstvolles dazugetan – nicht zum ersten Mal. Es sei an Elizabeth Anka Vajagic und Hrsta erinnert.

Schade, wohne ich nicht in der Nähe von Seattle, denn dort gibt es in der ersten Septemberwoche einen multi-media cultureclash – wie es auf der Labelseite heisst. Kann ich mir nix drunter vorstellen, aber so wie die Band klingt, dürfte das ein Spektakel werden. Danach geht die Band auf Tour. Nordamerika. Und danach Europa. Da heisst es aufpassen, Freunde des gehobenen Musikgeschmacks.

Für Zweifler weise ich auf ein Mixtape hin, dass in den nächsten Wochen gratis feilgeboten wird. Mit alternativen Versionen ihres Albums. Einstweilen darf geneigter Fan schon mal ein feines Stück der Platte haben. Grossartig! The Dead Science – Throne of Blood (Villainaire, 2008) // artists // label :: Constellation (Übrigens: in Europa kommt das Teil geschätzte 7 Tage vor dem Rest der Welt raus.)

Band Photo

 

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