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Medienkunst – mit Happyend

Yes! Habe eben einen überaus klugen Beitrag von Inke Arns gelesen, die der heftigen Diskussion um Medienkunst – gibt es sie, gibt es sie nicht – ein würdiges, fast Schlusswort – gegeben hat. Der ganze Diskurs wurde ja im Januar von Stefan Heidenreich mit dem provozierenden Titel “Medienkunst gibt es nicht”auf Rohrpost gehpostet. Zum Original.
Und um hier hier gleich zuzugeben, hat sie meine eigenen Zweifel recht ordentlich zerstreuen können. Sagt man dann, es spräche einem jemand aus der Seele <G>. – Jedenfalls kommt der hier der Link zum Rohrpost-Beitrag. – Und die Beispiele, die sie angeführt hat, werde ich mir nochmalsrichtig genau ansehen.

Hartware MedientKunstVerein

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Marshall McLuhan

marshall mcluhanAuf meinem Weg durchs Netz um einige Informationen zu McLuhan zu finden, bin ich auf diese Seite aus Toronto gestossen. Für den einfachen und ersten Überblick ist das sicherlich eine gute Adresse. Der Sitz in Toronto verrät natürlich die Nähe zum Medientheoretiker. Deshalb darf hier wenig an kritischer Auseinandersetzung erwartet werden. Aber eben – für den Einstieg und einen Überblick über die Thesen von Marshall McLuhan und eine Einführung in seine Hauptwerke kann ich die Seite nur empfehlen.

Marshall McLuhan – ein Projekt von Isabel Morisse und Uwe Lehmann
McLuhan bei Wikipedia

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Medienkunst – gewartet

Habe eben bei den Kollegen in Aarau einen interessanten Artikel von Stefan Heidenreich zum Thema Medienkunst gefunden, der vordem in der Frankfurter Allgemeine erschienen ist. Provozierend genug für Medienschaffende dürfte allein der Titel des Textes sein: “Medienkunst gibt es nicht”. Kann man sich durchlesen und mit genug Ruhe auch mal durchdenken. Allein der Schluss kommt mir nicht so schnell über die Lippen wie dem Autor. So mein erstes Gefühl: auch wenn streng genommen alles richtig scheint – dass Medien im engeren Sinne nichts sind, auf was sich Künstler explizit beschränken sollen bzw. auf einige jeweils davon – könnte man dennoch fragen, in welchen Momenten es immer noch lohnend wäre, ein Betätigungsfeld von Künstlern zu benennen, dass sich zum Beispiel von Malerei, Illustration oder Film unterscheidet. Was wenn die massenmediale Verbreitung eines Kunstwerkes Inhalt und vor allem Motiv (man könnte auch sagen Sujet) für Künstler ist. Also Kunst, die sich explizit auf jene Wege der Verbreitung und/oder Diskussion bewegt, die Malerei (zum Beispiel) nicht gehen kann. Da fällt mir dann doch noch und immer wieder der Walter Benjamin ein, der durchaus richtig bemerkte, warum und wie sich Film von Malerie unterscheidet. Und das vor allem das mediale Andere daran das jeweils Entscheidende war. – Lange Vorrede – ich denke, es ist sicher an der Zeit – der Kunst mit und durch Medien einige explizite Fragen zu stellen – ihr jede Form berechtigter Unterscheidungsmerkmale abzusprechen, hört sich etwas übertrieben an.

zum gesamten Artikel

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