3. Februar, 2007 um 16:03 ·
Kategorien: europa, fotografie ·
Autor: bhlogiston ·
Ich finde es immer wieder erstaunlich, welche Art Fotos Eindruck auf mich machen. Glücklicherweise zählen für mich keine technischen oder sonstig professionellen Kriterien. (nach Herzenslust bleibt mir dann vorbehalten einzig der ästhetische Wirkung den Vorzug zu geben. Mit allem was dazugehört: frischfröhliche Naivität und Belanglosigkeit liegen da hübsch beieinander. Manchmal wünschte ich mir, die Qualität von Fotografien einschätzen zu können. Aber dann würde genau die unverstellte Sicht auf die Mechanismus des Wirkens verloren gehen. Ich müsste auf andere Kritierien zurückgreifen, als meine eigenen oder die unhinterfragt übernommenen. – Wen wird das stören?
I am always surprised which kind of images use to impresse me. it is not important for me how professional they are. sometimes i wished i could measure the qualitiy of pictures however but it could change my naiv view and the attraction of the wonderful estethic surface. still the intellectual critic is second place.
Foto
Vincent Fournier – Ice Field (Rovaniemi, Finland 2005) // see other Images here or visit the artist at home.

Musik
Warum musikalisch nicht fortsetzen, was ich vor wenigen Tagen angefangen habe. Eher dunkler, elektronisch verhandelter Sound, denn sonniger Pop und Melodien. Ist ja noch Februar – das passt schon. Auch wenn das Wetter hier so tut, als wäre der Frühling längstens auf dem Weg. Wie es sich anhören würde, wenn er denn tatsächlich käme, habe ich mir mit Burial vorgestellt – wunderbarer Dubstep. Casino vs Japan knüpfen daran an und übergeben an die denkbar verspulten Genders. Dann klickert sich das gemütlich mit Agoria ein um mich für heute mit einem Franzosenauf das Steppen am Abend einzustimmen.
why not continue with which i started a couple days ago. february looks still kind of dark too, so its quit accurate to come up with some sinistere tunes than with sunny pop and melodys. close before spring however i thought i imagine a little warmer weather with some burial – quit good dubstep. theres some casino vs Japan and agoria as well. they help me to prepare for the dance in the evening.
Burial – Wounder (Burial, 2006) // you can visit the label site – but there isn’t so much.
Casino versus Japan – Come along do (Casino vs Japan/Freescha, wbl013 – 2004) // visit their homepage.
Genders – Slip into the nightcrawlers club (There’e something in the treats, 2005) // meeting via myspace.
Agoria – Baboul hair cuttin (The green armchair, 2006) // via myspace.
Jackson and his Computer Band – Utopia (Smash, 2005) // band’s home or meeting point via myspace.
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landschaft,
musik