ebony cuts homepge

Bandbreite ist heutzutage zu gut wie kein Problem mehr. Musik während des Arbeitens direkt aus dem Netz hören ist inzwischen fast unterbrechungsfrei. Das ist gut so, denn Ebony Cuts wären nicht Ebony Cuts, wäre das anders. Dabei ist Disco für mich eigentlich ein recht ambivalentes Ding zwischen verwundertem Zweifeln, wie so was länger als eine halbe Stunde funktioniert und ehrfürchtigem Staunen über den Einfallsreichtum, den charttaugliche Popmusik einmal hatte. – Sei’s drum.

Allen, denen etwas an gutmütgier Unterhaltung liegt, denen seien die discoorientierten Mix von Gloria und Cuebism ans funkverwöhnte Herz gelegt. Es warten ein prallgefülltes Archiv und eine Menge Überraschungen auf die geneigten HörerInnen. Mit jedem neuen Mix fällt ein alter aus dem Archiv heraus. Ein Grund mehr, regelmässig vorbeizugehen und die Mixe zu hören oder mitzunehmeh. Denn die stehen vollständig und unbeschränkt zum Herunterladen bereit. – Einziger Wehrmutstropfen sidn die Playlists; die fehlen leider. Oder ich kann sie einfach nicht finden. Manchmal wäre es schon super, das verwendete Material nachzuschlagen zu können.

Ebony Cuts

tags: , , , , ,

cover ratatat mixtape2Sehr nobel von den Jungs, uns ihr zweites HipHop-Remixalbum zu offerieren. Und da bei mir das Teil hin und wieder schwere Rotation mitmacht, übe ich mich in missionarischem Eifer und empfehle das Freiladen.

Anspieltipp: two

Quelle: Ratatat auf myspace ohne zu wissen, wie lange das Zeug da so herumliegt.

(via bridging the atlantic)

tags: , , , ,

Heute fand ich beim allmorgendlichen Stöbern in fremden Blogs dieses hübsche Cover der The Aliens. Hot Chip konnten ihre Finger offensichtlich nicht von diesem funkyesken Stück Indiepop der Beta-Band-Nachfolger lassen. Jedenfalls offerieren die Aliens auf ihrer Website dieses Kleinod für jene Seelenmomente, die der Aufhellung bedürfen. The Aliens – Robot Man (Hot Chip Remis)

gefunden via Comfort Music, empfehlenswerte Quelle für die tägliche Ohrengymnastik

tags: , , ,