Der dtp Weblog – übrigens auch sonst zu empfehlen – gab kürzlich einen netten Link weiter, den ich aufzugreifen mich nicht scheue. Computer Arts – ein Magazin rund um eben Kunst und unsere täglichen Arbeits- und Gestaltungsmittel.

Ich bin flugs mal durch die Tutorials – Überraschung! Letzter Eintrag der ersten Seite: Instant op art. Insgesamt sind dort 57 (!) Tutorials gelistet. Momente später rüber nach In Depth und finde ziemlich gleich einen Artikel über einen Jünger für Schwarz-Weiss-Arbeiten und gleich noch Living in a black and white world gleich hinterher. Zweite Überraschung!!

Zusammengefasst ist das ein mächtiges Konvolut für kommeriell orientiertes Design und Kunst, bei der man erstens nicht weiss, wo anfangen mit dem hineinzoomen und zweitens man kurz geneigt ist, lieber doch umgehend zu verschwinden. Es sieht nach Sog aus und jeder Menge Zeit, die einfach nur im Sich-Treiben-Lassen draufgeht. Und wer hat die schon. Diese Zeit fürs Verschwenden, ohne die Inspiritation fast gar nicht nicht geht.

Cover für Profile: MWM Graphics

via :: Desktop Publishing Weblog

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Also habe ich mich auch endlich dem Polyvore-Wahn hingegeben. Ist ein cooles Tool – das vielleicht mit anderen Inhalten noch cooler wäre. )

 

gefunden via pauline

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Chip Simons steckt seine Phantasie in Masken oder Fotos. Oder beides. In zitierten Fall, weiss er allerdings nicht, wie er das nennen soll. Seine Fotos machen Spass. Und: Hunde und Kaninchen scheinen ihm eine besondere Freude zu bereiten. Und noch: auch die Landschaften nicht vergessen – I’m impressed.

Chip Simons puts his imagination into mask and photography. or both. he himself does not know how he should call it. his pictures are however fun. and: dogs and rabbits seem to be his favourites. and i am impressed by the background too.

Foto Chip Simons – aus der Serie “Things i don’t know what to call” // view all the other georgous photos here.

Chip-Simons.jpg

Musik Manchmal kann sie nicht düster genug sein. Heute zum Beispiel ist mir heute nach Tracks, in denen sich mächtig was angestaut hat. Thunnk von Various production ist so ein Stück. Auf knappe 2’22 lässt sich das angenehm übersichtlich nachvollziehen. Nehme ich im Gegensatz Farah – eine junge Texanerin, die sich mit Laptop-Musik beschäftigt. Die braucht zwar etwas länger – aber bei Monotonie ist das halt so, bis sich das Dumpfe so richtig breitmacht. Ob das die Einflüsse sind, die sie auf ihrer myspace-Seite angibt, die ihr die Stimmung so verdüstern? An Discopolis komme ich bei meiner Stimmung derzeit nicht vorbei. Oder besser gesagt am der “Hundred birds bestless”-Fassung. Hier ist mir die Distanz von 5’32 noch viel zu kurz – heavy rotation ist da die einzige Alternative.

sometimes it cannot be sinistere enough. today i use to listen to tracks which are loaded. thunnk von various production is such a piece. all of it they get on 2,22 minutes. farah, a young texan who works with laptop-music on the other side needs a little longer – but it might in general be like this with monotonie until it gets you into the real dull. on the “hundred birds bestless” vesion of discopolis the accustic distance of 5, 32 is much to short for me – and the only alternative is heavy rotation i guess.

Various Production – Thunnk (The World is Gone, XL Recordings 2006) // band’s homepage. Farah – Low of Life // you can listen more tracks or visit her on myspace. Lifelike and Kris Menace – Discopolis (Hundred Birds Bestless Mix) // his very Spartan site.

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Ich bin nicht vollständig hinter die Geschichte gestiegen. Auch die Mailingliste habe ich nicht abonniert – aber trotzdem fasziniert mich diese kleine Geschichte: Eine Welt entwerfen, die nicht nach zwei Tagen schon wieder zusammengefallen ist. – Dazu braucht es ein paar Morgen Farmland, ein Haus drauf mit Scheune und Ställen – ein paar Masken. Und schon kann’s losgehen gehen mit dem Schöpfungsakt. Sehr schön fotografiert hat das der Schöpfer darselbst – in dem Falle Jason King. Ich empfehle die paar Minuten mal rüberzugehen.

i did not go completely behind the story. also i did not order the mailinglist – but still i am fascinated by the little story: to create a world which would not fall apart after two days- therefore it needs a few morgan farmland, with a house on it and maybe some hut and a barn – a few masks, and everything is ready for an act of creativity. very well captured is this by the creator himself – in this case Jason King. i recommend to take part for some minutes.

Foto Jason King – On the 1st of November (Starlight meadows ) // take a look (recommended!)

Jason-King_OnThe1stOfNovember.jpg

Musik Das ganze Schöpfen vom Herrn King unterlege ich mit ein paar dunklen Tracks aus der Electronic-Kiste. I give company to the creativity of mister king with some dark tracks out of the electronic box.

Ehrwürdige Nitzer Ebb haben ihre Werke neu aufgelegt und kommen mit ein paar exzellenten Remixen daher. Einen davon stelle ich hier vor und gehe davon aus, dass das Material auf genügend Interesse stösst, es dann beim Plattenhändler des Vertrauens genauer unter die Lupe zu nehmen.

honorable Nitzer Ebb did remaster their work and come up with some excellent remixes. one of them i introduce today and hope i create so much interest to take a closer look at it later in the record store. Nitzer Ebb – Lightning Man – Motor Dub (Rework Remixes 2×12″ LP) // visit the new homepage.

Röyksopp Vorliebe für Pop ist hinlänglich bekannt. Mir schielen sie zu oft zu deutlich auf die Tanzfläche. Mehr was für mich, sind einige schön abgedunkelte Stücke wie dieses Alpha male.

Röyksopp prefere pop which is well known. to me they are flattering a little too obvious with the dance floor. i like actually better the more dark tracks like this Alpha male. Röyksopp – Alpha male (The understanding, 2005) // listen more tracks on their site.

2001 gab es einen Sampler von uncut, auf dem einige interessante Leute zusammengetragen wurden. Der düstere Schotte Paul Haig war mit von der Partie, und eben jener erwischte mich immer auf dem richtigen Fuss.

2001 there was a sampler from uncut which combined some interesting people. the sinister scotchman Paul Haig was one of them and i always liked him. Paul Haig – Synchro Firefly (Uncut # 49, 2001)

120 Days sind noch nicht vorbei, da fand ich dieses finstere elektronische Zwischenspiel bei Coast is clear. Hat mich beeindruckt, darum greife ich diese norwegische Drohne auf – wollen doch mal sehen, ob da wer recht hatte mit dem nächsten Hype. *g*

120 Days are not yet over when i found this dark electronical intermezzo at Coast is clear. it did impress me, so i pick up this nordish thing – would like to see if there is someone right with the next hype. 120 Days – Come out (Come down, fade out, be gone) // meet the band via myspace.

Den Abschluss heute macht eine schöne dunkle Nummer aus dem Hause Jelinek. Ich muss gestehen, dass mir der Meister bis zu diesem wunderbaren Werk etwas zu jazzorientiert war. Aber das hier, das klöppelt und mäandert vor sich hin, dass es eine wahre Freude ist.

the endtrack for today is a nice number by Jelinek. i have to admit that the master was besides this wonderful work a little too jazzy for me. but this here is quit different and a real pleasure. Jan Jelinek - Im Diskodickicht (Kosmischer Pitch, 2005) // go to the label site to read more about the artist.

+ del.icio.us

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Joerg Colberg von Conscientious brachte mich auf die Fotoidee von heute. Rebekka Guðleifsdóttir ist ein Internet shooting star. Vor einem Jahr – sie war blutige Anängerin mit ihrer neuen Digitalkamera – packte sie die ersten Fotos von sich auf Flickr. Heute kann sie über lukrative Verträge verhandeln. Erstaunlich. Und ich setze als Kontrapunkt dem schnellen Internet-Ruhm die langlebigen Klassiker entgegen. Dann stimmt das wieder mit den Gleichgewichten.

Joerg Colberg from Conscientious gave me the idea for the photo blog of today. Rebekka Guoleifsdottir is an internet shooting star. a year ago when she was really a beginer with the digital camera she put her first pictures on Flickr. today she can already join wealthy contracts. amazing. to even that up i compeat the fast internet glory with the long lasting classics.

Foto Rebekka Guðleifsdóttir – wait … lemme explain… (dec 2005) // about Rebekka.

Rebekka_let-me-explain.jpg

Musik Es gibt für jeden zeitlose Klassiker. Musik – da kannst du einfach nichts falsch machen, wenn du die auflegst. Eigentlich wollte ich meine fünf Lieblingssongs präsentieren. Das hat aber nicht geklappt. Auf nur 5 kann ich mich nicht festlegen. Also flugs ein paar Kategorien dazwischengeschoben. Das geht etwas leicht. Die ersten fünf Schätzchen sind ein paar alltime favorites mit ordentlichen Jahren auf dem Buckel – manch sagen Oldies dazu. Oldies spiele ich dieser Tage noch mal. Aber das hier: das ist grosses Kino – nicht weniger.

there are timeless classics for everybody. music where you cant go wrong putting them on the turntable. actually i wanted to introduce my favourite 5 songs but it did not work because there are so much more. so i mixed the songs up with more categories. the first five treasures are some alltime favourites with quit some age. some call them oldies. maybe i play some oldies one or the other time these days but this here is just great cinema, nothing else.

Aussichtslos, sich beim Meister überhaupt für einen Song entscheiden zu wollen. Welchen soll ich bei all der Grösse auswählen. Mit Walk the line liege ich genauso richtig als würde ich Ring of fire oder Folsom Prison Blues oder Man in black nehmen.

senseless to decide for one song of the master. so which one is greater than the other one. with walk the line i cant go wrong, but with folsom prison blues or the man in black neither. Johnny Cash – Walk the line // visit the official Johnny Cash page. you can buy endless CDs via amazon or the music store of your confidence.

Jolen hat eine Zeitlosigkeit, die kaum übertroffen wird. Das ist eine Musik zum auf der Stelle an vergangene Zeiten denken, zum Heimweh bekommen, das Telefon suchen und alte Freunde anrufen.

Jolen is timeless and hard to beat. his music makes one think instantly of the past and it is tempting to get homesick and call old friends. Dolly Parton – Jolen (1974) // read more about Dolly Parton on wikipedia.

What a peace of music – what a voice – what an expression! One of the best songs ever. I don’t know when she recorded this tradional the first time. but on the phantastic Nina Simone Web some traces you can find. Nina Simone – Sinnerman // for more go to the official site or visit these nice hommage.

Wenn es um Soul geht, kommt ja niemand and Mister Gaye vorbei. Ich warte auf den Tag, an dem ohne Ende das Liedgut des soul father’ neu gemixt wird.

to think of soul means to think of Marvin Gaye. i cant wait for the day someone will mix up to the limit the songs of the father of soul. Marvin Gaye – I Heard It Through The Grapevine // visit these finest fan page.

Last one of my alltime favorites is Curtis Mayfield’s Move on up. My mother listened ev’rytime she was sad or sorry. For me is the same thing – if I feel blue I put these song into my player. Curtis Mayfield – Move on Up // more about this artist via wikipedia.

+ del.icio.us

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