Da fand ich heute eine nette Überraschung fürs Auge. Die Graffiti von Paul The Wine Guy werfen die Ions unserer 1-0-Maschinen ins richtige Leben (na ja – fast!). Unter IT everywhere hat Paul the Win Guy seine Ideen für Wandmalereien zusammengetragen. Ich hätte gern so eines in meiner Strasse. Dann gäbe es immer was zum Schmunzeln, wenn ich das Haus verlasse oder nach verrichtetem Tagwerk nach Hause schlurfe. Schön wär das. Zum Beispiel eines von diesen dreien hier:

IT graffiti von Paul the Win Guy IT graffiti von Paul the Win Guy IT graffiti von Paul the Win Guy <via rebel:art>

Schöne Idee. Schön ist auch dieses Liedgut, dass ich dem Beitrag heute folgen lasse. Einmal aus einem Top 5 Alben 2007. Seit Begriffe wie Rumpelfussball in dieser sportergebenen Medienwelt eingesetzt werden, müsste man schon lange Rumpel-Leadsänger zum Lieblingsbarden sagen dürfen. Anschliessend bin ich doch glatt über eine Kombo von anno 2004 gestossen, die mir fast entfallen wäre: Macha. Und weil 2004 musikalisch so schön war, lege ich noch Electrelane nach. Ihr Zweitling hatte mich richtig überrascht. Danach wurde es wieder progriger, was durchaus seine Berechtigung hat. Allein es fehlte Bell diese entspannte Unbedarftheit – die Leichtigkeit war irgendwie wech.

Von Sudenfed – Slow Down Ronnie (Tromatic Reflexxions, 2007) // myspace // label ::Domino Records // es sei an das grossartige Video von Feldermaus erinnert (youtube) Macha – Smash And Grab (Forget Tomorrow, 2004) // via betterpropadanda Electrelane – On Parade (The Power Out, 2004) // homebase – hier erlauben es die Künstlerinnen, alle Alben anzuhören. (Dringende Empfehlung an alle, an denen die Band bisher irgendwie vorbeigehuscht ist. // via betterPropaganda

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Disco kommt ja seit einigen Platten wieder – ich hatte das Thema ja schon. Für den Fall dass Mutti mal wieder mit in den Club will – weil die Musik kennt sie ja, können die Gedächtnislücken unterhaltsam geschlossen werden. – Ich habe mich köstlich amüsiert.

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Ich überlege gerade, ob ich diesen Blick von der Hardbrücke zu einem Versuchsobjekt mache. Jedesmal, wenn ich über die Brücke fahre, ein Foto schiessen. Immer so an dieser Stelle. Ist jedenfalls interessant, wie stark das Licht ein immer gleichen Platz in der Wahrnehmung beeinflusst. Hier habe ich mal so eine plakative Drei-Wetter-Taft-Ansage. Knallende Sonne – Regen – stürmischer Wind. <G>

Hardbrücke - bei knallender Sonne Hardbrücke - bei Regen Hardbrücke - bei stürmischem Wind

 

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Ufo! CoverEinen muskulösen Track haben/hat Ufo! da aufgelegt. Dabei fängt das Ganze etwas kurzatmig an. So mit Wiederholungen und Redundanzen. Wenn das überstanden ist, gibt das einen recht aufgestellt Arschwackler. Passt hervorragend für die Schickmache auf später. Es ist Freitag. 19:10. UFO! – Forbidden Love (Logic Is Lunacy, April 2008) // label:: sanguine Recordings Und ein weiteres Mal um Längen hinter der Musikbloggemeinschaft schlappe ich mit den Crystal Castles daher. Das Stück ist einfach zu nett. Irgendwie finde ich das wohl so gut, weil mir schon seinerzeit ein Duo aus dem hohen Norden so gute Unterhaltungsmusike produziert haben. Ich will ja nix sagen, aber da the Knife neben der Kiste mit den vielen Knöpfen gestanden. Jedenfalls ist dieses fluffige Stück Pop ein wenig aus dem kristallinen Rahmen geraten. Sei’s drum. Crystal Castles – Untrust Us (Crystal Castles, 2008) // label:: Last Gang Records Und weil’s so schön passt (auch wenn’s nicht wirklich mehr neu ist) lege ich noch Audion’s – Raw Dog dazu (Spectral Sound Vol 1, 2005) // label:: Ghostly International. Einfach weil Wochenende ist. // eingeladen hat jeweils betterPropaganda.

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Meine ersten Langzeitaufnahmen von Zürich. Schön mit Effet Effekt. <G> Dafür würden mich alle Dokumentarfotografiedozenten hauen. Aber es hat Spass gemacht. Muss ja auch mal sein. Und weil das Nachtleben in Zürich nicht immer so doll ist, helfe ich einen Moment lang mit einem kleinen, ungezogenen Track von Sophia Lamar nach.

Freitagnacht II Freitagnacht III Freitagnacht IV freitagnacht-I

Sophia Lamar – Let’s Call the Whole Thing Off // mehr via artist’s home (via fuckyouonfriday – da ist auch das Foto von ihr her).

sophia lamar

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