In den letzten Tagen musste ich mehrmals meinen Feed bzw. die Adresse umstellen. Das hat sicherlich für die eine oder andere Verwirrung gesorgt. Aber irgendwie bekomme ich das nicht so deutlich in den Griff. Für allfällige Umstände seit hier eine Entschuldigung gegeben und möglicherweise taucht das eine oder andere Problemchen nochmals auf. Mea culpa schon mal vorneweg – sollte also der Feedreader des Vertrauens anzeigen, bhlogiston gäbe es nicht mehr – stimmt mit grosser Wahrscheinlichkeit dann nicht. Einen schönen Tag noch.

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Uff – die meisten Ausbesserungen sind jetzt gemacht. Nachdem ich mir fürs neue Jahr vorgenommen hatte, den Blog wieder vermehrt zu “bespielen” – brauchte ich doch noch ein paar Tage das längst fällige Update auf WordPress Aktuell aufzusetzen. Nu isses geschafft. Feedburner brennt wieder – oder vielmehr der Google-Einkauf. – Also – es wird wieder belebt hier. In diesem Sinne bis morgen.

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Ein WordPress-weites Stöckchen. Pling-Plong – es dürften einige Posts zusammenkommen, wenn da mit der grossen Kelle aufgerufen wird. Hier also meine fünf Gründe:

  1. Ohne umfangreiches technisches Know-how kann man mit WordPress eine recht komplexe Internetpräsenz bewerkstelligen.
  2. Die schier endlose Erweiterbarkeit durch Plugins, Widgets, ohne auch nur ein Wort php oder Javascript zu verstehen.
  3. Eine hilfsbereite Community, die innert weniger Stunden aus so mancher Krise gerettet hat.
  4. WordPress bemüht sich permanent, die aktuellen Entwicklungen in der Blogsphere ziemlich schnell umzusetzen.
  5. Ich schätze die Unabhänigigkeit im Design, mit der aus ähnlichen oder gleichen Vorgaben eine solche Fülle an individuellen Anpassungen abgeleitet werden kann.

ebony cuts homepge

Bandbreite ist heutzutage zu gut wie kein Problem mehr. Musik während des Arbeitens direkt aus dem Netz hören ist inzwischen fast unterbrechungsfrei. Das ist gut so, denn Ebony Cuts wären nicht Ebony Cuts, wäre das anders. Dabei ist Disco für mich eigentlich ein recht ambivalentes Ding zwischen verwundertem Zweifeln, wie so was länger als eine halbe Stunde funktioniert und ehrfürchtigem Staunen über den Einfallsreichtum, den charttaugliche Popmusik einmal hatte. – Sei’s drum.

Allen, denen etwas an gutmütgier Unterhaltung liegt, denen seien die discoorientierten Mix von Gloria und Cuebism ans funkverwöhnte Herz gelegt. Es warten ein prallgefülltes Archiv und eine Menge Überraschungen auf die geneigten HörerInnen. Mit jedem neuen Mix fällt ein alter aus dem Archiv heraus. Ein Grund mehr, regelmässig vorbeizugehen und die Mixe zu hören oder mitzunehmeh. Denn die stehen vollständig und unbeschränkt zum Herunterladen bereit. – Einziger Wehrmutstropfen sidn die Playlists; die fehlen leider. Oder ich kann sie einfach nicht finden. Manchmal wäre es schon super, das verwendete Material nachzuschlagen zu können.

Ebony Cuts

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oder eigentlich richtig Medien Kunst Netz – eine Plattform will dies sein bzw. werden. Und weil es derer noch nicht allzu viele gibt im Netz, die sich medienkonform zu einem Hub für Medienkunst aufbereiten – soll www.medienkunst.de hier Erwähnung finden werden.

Shaw/Hegedüs/Lintermann, »conFIGURING the CAVE«, 1996

Für mich spielte der Zufallsgenerator auf der Homepage die Installation conFIGURING the CAVE von Shaw/Hegedüs/Lintermann auf den Monitor. Gut. Und dazu heisst es:

»conFIGURING the CAVE« konfrontiert den Besucher mit sieben einander folgenden audio-visuellen, virtuellen Welten. Die Besucher werden mit einer 3D Brille ausgestattet und betreten das Medientheater. In der Mitte des Raumes steht ein Computermonitor vor einer riesigen Projektionsfläche. Auf dem Monitor ist eine virtuelle Modellierpuppe zu sehen. Die Besucher sind eingeladen, die Puppe zu manipulieren: ihren Kopf zu neigen, ihre Gliedmaßen zu bewegen, sie horizontal oder vertikal zu drehen. Auf diese Weise können sieben unterschiedliche computergenerierte Welten erkundet und kontrolliert werden. Indem der Besucher mit den Händen der Puppe ihre Augen verschliesst und wieder öffnet, kann er sich in die nächste dreidimensionale Welt begeben. In jeder der projizierten Umgebungen variiert die interaktive Funktion der Puppe, und so ist es die Aufgabe des Besuchers, die unterschiedlichen Parameter der Bilderwelten herauszufinden. (Jeffrey Shaw)

Aufgenommen bzw. ausgestellt wurde die hier abgebildete Installationsansicht 1997 in Tokyo im NTT InterCommunication Center (ICC)

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