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Zurück mit einigen Änderungen

Nachdem mich meine freiwillige Selbstkontrolle bis März uneinsichtig mp3-Musikstücke zum Hinhören hochladen liess, war dieses Unterfangen jäh gestoppt worden. Vernehmlich wurde da zur Ordnung gerufen – aus deutschen Hostinglanden wurde in vorauseilendem Gehorsam der Musikindustrie Abbitte geleistet und vorsorglich mein Account der Aussenwelt entzogen. Strafe muss sein, denkt man sich da in Hamburg und deswegen lagen diese Seiten brach.

Jetzt bin ich und studiere mittlerweile an der Züricher Hochschule der Künste. Und deshalb wird das Programm hier ein klein wenig geändert. Immer noch Fotos, aber weniger – und wenn dann CC-mässig (die Massnahmen zeigen Wirkung, jawoll ja, JAWOLL!!!) – Dafür werde ich mich stärker auf das Betrachten medientheoretischer und vor allem medienkünstlerischer Artefakte aus meinem neuen Leben konzentrieren. Ich hoffe, auch das findet eine geneigte Zahl von Lesern – auch wenn ich weiss, die , die zieht. Zog.

Als kleinen Abschluss habe ich gestern ein letztes Mal in der Pirelli-Garage-Bar für das musikalische Rahmenprogramm verantwortlich gezeichnet. Davon hinterlege ich hier mal meine für den Abend. Hat mir selber natürlich wieder grossartig gefallen. Wäre ja auch schlimm, wenn nicht. )

Playlist vom 29. September, Pirelli-Garage-Bar, Zürich
DJ Shadow – Dark Days Theme
Macy Gray – Ghetto love
Amy Winehouse – You Know I’m No Good (Skeewiff Mix)
Mirage – Lake Of Dreams
The JBs – The Grund Pt 1
Blackjoy – Moustache (Prins Thomas Diskomiks)
Space – Magic Fly
Mulatu Astatke – Yegelle Tezeta
Amanda Lear – Queen Of China-Town
Pilooski – Frankie Valli – Beggin’ (Pilooski edit)
Supermax – Lovemachine
Boney M & Sash! – Ma Baker
Los Bravos – Black Is Black
Lord Rhaburn – Disco Connection
Smokey Robinson & The Miracles – The Tears Of A Clown
Underworld – Crocodile
Tom Jones – Sex Bomb
Mark Ronson – Stop Me (Original Extended Mix)
Breakwater – Release The Beast
Sly Mongoose – Bad Pulse
La belle epoque – Miss Broadway
Yellow Power – Hai Samurai
The Poppy Family – There’s No Blood In Bone
Stargard – Which Way Is Up

Bis demnächst in diesem Kino.

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Wieder zurück und meine Güte, wie rasch die Zeit vergeht.

Letztlich weiss ich nicht mehr richtig, wie es zu diesem Blog-doch-mal-Loch gekommen ist. Da summierte sich eine Woche um die andere, in der einfach die Zeit fehlte zu schreiben. – Nun ein vorsichtiges Tshculdigung an alle, die immer wieder mal vorbeigesegelt sind und nichts Neues fanden.
Und eigentlich muss ich auch gleich schon wieder weg. Bleiben noch ein paar Lieder, die mir derzeit den blauen Winterhimmel noch blauer machen – ein Foto wird auch heute nicht dabei sein. Aber Geduld, ich überarbeite gerade mein Zeitmanagement. )

at the end i dont really know how it could come to this blog hole. there was just one week after another where i had too less time for it. now a careful sorry for all those who occasionally dropped by and missed to find something new. and actually i am the go now too. there remain a couple of songs which make the blue winter sky even bluer for me – a picture is also for now not up. but please have patience, i will manage my time schedule different.:)


List, plans ist so ein Track für mich – als würde ich durch Milchglasscheiben auf blauen Winterkälte schauen. Grundsätzlich ist der Combo aus Philadelphia die Freude an synthetischem Hintergrundrauschen nicht abzusprechen. Da fühlt man mal in Watte gepackt (watery) oder mit Trommeln zum nächsten Jahrmarkt eingeladen(A Mundane phonecall to Jack Parsons), auf dem kunterbunt Schellen und Zimbern geschwungen werden und Harlekins wollen uns zum Lachen bringen. Fehlt nur noch der knöcheltiefe Matsch und der Regen, den es dazu braucht. Das aber scheint es in Philadelphia nicht zu geben. Macht nix. Kommt aber noch. Im Februar gibt’s die erste Lange zur im letzten Jahr veröffentlichen EP The sunniest day ever.

Einmal noch Tschüss zum Pluto sagen – da spricht mir jemand ganz beträchtlich aus der Seele, wo herzlose Wissenschaftler mein planetarisches Schulbild durcheinanderbringen. Seufz und Danke nach Montreal! – Shoegazing mit Popappeal für eben blaue Winterhimmel.

List, plans is such a track for me – it like i would look through milky windows out to blue wintercoldness. in general the combo from philadelphia likes the joy of synthetic background noisy stuff. it feels one time like drenched in cotton (watery) and another time like invited with percussion to the next fairytale (a mundane phonecall to jack parsons). there is a bit less than the 6 inch deep mud and the storm missing. but never mind, its up to come in philadelphia. february is the first longplay out (after there in the last year published EP “the sunniest day ever.)”

another goodby to pluto – it looks like someone speaks my mind where heartless scientists confuse my planetaric school eductaion. gosh and thanx to montreal!! – shoegazing with popappeal for even a brighter wintersky.

A sunny day in Glasgow - Lists, plans (Scribble Mural Comic Journal, Feb 2007) // visit band’s homepage.
Pawa up first – Goodbuy Pluto / homepage or meet the guys on myspace.
Bruce Lenkei – Moonlight Zombie Dance (Two Zombies later, Vol. 2) // view the excellent page of comfort stand recordings.

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