Arthur C. Clarke 2004Arthur C. Clarke starb gestern früh im stolzen Alter von 90 Jahren. Für mich war der Autor einer der wichtigsten Schnittstellen zwischen Technologie und Literatur – über 100 Werke verzeichnet sein Œuvre. Als einer der vehementesten Verfechter wissenschaftlichen Fortschrittes gilt er dem Spiegel sogar als Vater der Science Fiction. Das würde ich jetzt nicht unterschreiben, sondern eher Jules Verne für diesen Titel vorschlagen. Dem britische Autor hatten es vor allem die Errungenschaften der Raumfahrt angetan. Sein bekanntestes Werk dürfte die Roman 2001: Odyssee im Weltraum gewesen sein. Er war die Vorlage für Stanley Kubricks gleichnamiges Meisterwerk von 1968.

aus Odyssee im Weltraum

Daneben gehören seine drei Axiome zu den meistzitierten Sätzen aus der Science-Fiction-Literatur. Für mich persönlich ist vor allem das dritte von grösstem Interesse. Immerhin ist es ein bisschen Schuld daran, dass ich jetzt nochmal an der ZHDK Mediale Künste studiere. Ausserdem verbindet es mein Interesse an den Medien und mein Studium der Religionswissenschaften aus meinem ersten akademischen Leben.

  1. „Wenn ein angesehener aber älterer Wissenschaftler behauptet, dass etwas möglich ist, hat er mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit recht. Wenn er behauptet, dass etwas unmöglich ist, hat er höchstwahrscheinlich unrecht.“
  2. „Der einzige Weg, die Grenzen des Möglichen zu finden, ist ein klein wenig über diese hinaus in das Unmögliche vorzustossen.“
  3. „Jede hinreichend fortschrittliche Technologie ist von Magie nicht zu unterscheiden.“

Siehe mehr zu den Clarkschen Gesetzen bei Wikipedia. (Odyssee-Foto via IMDB)

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Der dtp Weblog – übrigens auch sonst zu empfehlen – gab kürzlich einen netten Link weiter, den ich aufzugreifen mich nicht scheue. Computer Arts – ein Magazin rund um eben Kunst und unsere täglichen Arbeits- und Gestaltungsmittel.

Ich bin flugs mal durch die Tutorials – Überraschung! Letzter Eintrag der ersten Seite: Instant op art. Insgesamt sind dort 57 (!) Tutorials gelistet. Momente später rüber nach In Depth und finde ziemlich gleich einen Artikel über einen Jünger für Schwarz-Weiss-Arbeiten und gleich noch Living in a black and white world gleich hinterher. Zweite Überraschung!!

Zusammengefasst ist das ein mächtiges Konvolut für kommeriell orientiertes Design und Kunst, bei der man erstens nicht weiss, wo anfangen mit dem hineinzoomen und zweitens man kurz geneigt ist, lieber doch umgehend zu verschwinden. Es sieht nach Sog aus und jeder Menge Zeit, die einfach nur im Sich-Treiben-Lassen draufgeht. Und wer hat die schon. Diese Zeit fürs Verschwenden, ohne die Inspiritation fast gar nicht nicht geht.

Cover für Profile: MWM Graphics

via :: Desktop Publishing Weblog

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falamaleikum falamaleitum falnamaleutum fallnamalsooovielleutum wennabereinmalderkrieglanggenugausist sindallewiederda. oderfehlteiner?

ernst jandl

Text für einen meiner nächsten Videoarbeiten.

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Wieder ein neues Spoonfork draussen. Wie die Zeit vergeht! Ein ganzes Jahr lang schon bestreiten die Akteure dieses kleine, feine Magazin, das im Sturm mein Herz eroberte. Ausgabe 7 wartet wieder mit einer netten Sommer-Playlist auf geneigte Ohren. Im Popsalon wird diesmal italienisches für die Gehörgänge besprochen. Ist ja leider nicht so meine Tasse Tee – aber ja nu. Aber geht einfach selber gucken. Viel Spass.

again is a new Spoonfork pusblished. times fly! for already a year those activists do this little, fine magazine which i liked from the begining. Ausgabe 7 is waiting with a nice summer-playlist for devoted ears. in the pop salon the subject is italian for the ear tunnel. its not so my thing but however. just have a look yourself if you like. have fun.

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Musik Feine Tracks um mitten in der Woche das Tanzbein durch die Wohnung zu schwingen. Oder mit dem Hintern die Diele rauf und runter wackeln. Je nachdem. Bei mir liegt das im Player, wenn ich mich für die anstehende Party aufbrätzle. Aber das ist eine andere Geschichte. Und weil ich zur Zeit etwas beansprucht bin, auftragstechnisch, kommt heute nur wieder die Musik, ohne weitere Worte zu verlieren.

nice tracks to dance around in the living room middle in the week. i need it anyway when i get in mood for the upcoming party. but thats a different story. and because at the time i have quit some work i let the music just let speak for itsself.

Alexander Robotnick – The dark side of the spoon (Lindstrom & Prins Remix) // meet him on the homepage. Goldfrapp – Ride a white horse – Ewan Pearson Mix (Supernature, 2005) // Goldfrapp’s nice homepage; Ewan’s site. Gino Soccio – Dancer (Factory Aire Blue Island Re-Edit) Hot Chip – Over and Over (Devolve vs Solid Groove) // founded via republicum. Thomas Fehlmann – Autopilot // see more free downloads via V2 music.

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Holla, das neue Goon ist draussen. Ein feines Pop-Magazin, mit Beiträgen zur literarischen, musikalischen und cineastischen Popkultur. Mit Hot Chip haben sie einen meiner Favoriten thematisch an Bord. Und die Frage, warum Mode sich von Terror angezogen fühlt, ist natürlich ein wunderbar provozierendes Thema.

By the way – auch ein anderes, kleines aber feines Magazin hatte kürzlich eine neue Ausgabe in die Welt entlassen. Spoonfork tritt zum sechsten Mal an, unsere Popherzen zu erfreuen. Sommer ist ein Schwerpunkt mit Bikini-Fotostrecke, Urlaub auf kleinstem Raum für Null-Budget und einem T-Shirt-Special. Alles super!

Holla, the new Goon is out. a fine pop-magazin, with posts from pop culture related literature, music and movies. with Hot Chip there is one of my favourite on board. and the question why fashion gets attracted by terror is of course a wonderful provocating topic.

by the way – another small but fine magazin did recently publish a new issue. Spoonfork is going to please our pop hearts for the sixth time. summer is a main point with bikini photo trip, vacation on smallest space for nothing and a t-shirt special. super.

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Musik Client – Rock’n Roll Machine (Sono’s Dirty Handbag Mix) // Client’s homepage.

+ del.icio.us

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