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Archive for kunst

Master Degree Show Zurich 2010

Hier kommt die Einladung zur Ausstellung/Vernissage für die erste und hoffentlich einziger Master-Abschlussausstellung, an der ich mich beteilige. – 2. Juni 2010 in Zürich in der Shedhalle (Rote Fabrik). Um 20h werde ich für ca. 25 Minuten die geschätzte Aufmerksamkeit des Publikums geniessen – dann will ich die Ausbildung mit einem Performance-Zyklus abschliessen. Daumen-Drücken bitte.

Link zum Heruntladen und/oder Weiterverschicken. – MFA Flyer (pdf)

tags: ausstellung, Master in Fine Arts, shedhalle, zürich, zurich

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Kunst im 24-Stundentakt

Als Sommercamp bezeichnet die Galerie Haas&Fischer jene Gelegenheit, bei der 10 Studierende der ZHdK an 10 Tagen ihre Arbeiten präsentieren. Für einen Tag. Jeweils – genauer vom 8. bis 12. und vom 15. bis 19. Juli.
Eröffnet hat gestern Navid Sadrossadat, ein Meisterkommilitione mit Arbeiten, die sich auf seinen Besuch im Irak bezogen – ist aber eh schon vorbei. Ich werde sicherlich nicht jeden Abend in der Galerie verbringen. Soviel zu der Sache mit der Gelegenheit. Ob es eine gute ist, bezweifle ich. Klingt so zwischen Fill-the-Sommerpause und Mach-mir-ein-tolles-Saure-Gurkenzeit-Marketing. Oder schöner gesagt: den Fluss des Erzählens nicht versiegen lassen und immer schön im kommunikativen Umlauf bleiben, selbst wenn das Kreativwirtschaftsunternehmen in den Ferien ist. Tolle Sache das!

Bleibt die Frage, was hat sich die Galerie nur bei diesem Flyer gedacht. Da fällt mir rein gar nichs zu ein. Ausser: unfassbar blöd.

Flyer Sommercamp Haas&Fischer 2009

Haas&Fischer, Sihlhallenstrasse 19, Zürich, von 18-23h

tags: galerie, haas&fischer, kunst, ZHdK

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Das Museum ruft

Elisabeth Steinschneider presents: (Flyer vorn)

Ankündigungen in eigener Sache sind immer ein bisschen ambivalent. Andererseits – so ein Blog in eigener Sache ist ja wie gemacht, eigene Veranstaltungen zu bewerben. – Und dann denke ich, mit wem spreche ich hier eigentich?

Jedenfalls gibt es eine erste Gruppenausstellung anzukündigen, an der ich also teilhabe. Das Kunstmuseum in Bern hat für zwei Wochen freundlicherweise seine Pforte geöffnet – für eine 12köpfige Schar Masteraspiranten.

Mein Thema – wie könnte es anders sein, wenn schon mal die Räume eines Museums zur Verfügung stehen – Institutionen bzw. Institutionskritik. Ich habe die Ehre, zur Eröffnung – neudeutsch Vernissage – mit einer Performance aufzuwarten. Näheres dann am Tag danach. Ansonsten gibt es hier noch ein zweiten Blick auf den Flyer.

Ausstellungsfyer hinten

tags: Kunstausstellung, Kunstmuseum Bern, Malerei, Master of Fine Arts, Performance, Zeichnungen

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Artige Art in Basel

Nach einem Parforceritt durch die Kunst, die dieses Jahr auf der Art|Basel gezeigt wird, muss ich sagen: sehr dekorativ das Ganze. Habe mir sagen lassen, dass ich anderes auch nicht erwarten darf. Das hier ist eine MESSE und keine Ausstellung. Und schwupps bin ich bei so schönen Wortvergleichen wie Messe und Messe – wo gibt’s in Basel so richtig schöne Messe-Liturgie?

Jedenfalls bin ich zwei Tage lang um die Kunst herumgeschlichen. Sehr schön, viel gut Gemachtes. Künstler und Künstlerinnen, deren Arbeiten ich nicht nur nett fand, habe ich mir mal aufgeschrieben – zum später nochmals oder mal wieder anschauen. Reihenfolge: von Dienstag bis Mittwoch oder von unten nach oben.

Robert Rauschenberg, Donald Baechler, Mel Bochner, Cy Twombly, Paco Knöller, Lee Krasner, Jacques Villeglé, Darryl Pottorf, Jenny Holzer, Joseph Kosuth, Louise Bourgeois, Arnulf Rainer, Nalini Malani, Paulo Climachauska, Walter Niedermayer, Joyce Pensato, Charline von Heyl, John Beech / Edward Albee, Matthew Day Jackson, Grayson Perry, AA Bronson, Konstantin Luser, Adrian Piper, David Shrigley, Joachim Koester, Nancy Spyro, Philippe Parreno, Martin Kippenberger, Andreas Hofer, Tonico Lemos Auad, Jakub Julian Ziolkowski, Rirkrit Tiravanija, Martha Rosler, Louise Lawler, Manfred Pernice, Robert Motherwell, Sandra Vasquez de la Horra

Donald Baechler Jacques Villeglé, Voie privee Raspail, Nice Arnulf Rainer, Body Pose III, 1971/72 Joyce Pensato, Duck-Mouse John Beech / Edward Albee, Obscure/Reveal 28 Adrian Piper, "Everything #2/11b" Philippe Parreno, Sodium Lights Martin Kippenberger, Untitled Rirkrit Tiravanija, Reflection ping pong table Martha Rosler, Hooded Captives Robert Motherwell, 2 Figures (1958) Sandra Vasquez de la Horra, Sandra Vasquez de la Horra - Mitológica (2008)

tags: art basel, art unlimmited, kunst, kunstmesse, schweiz

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Kunstaktion – Hotel Happy Love

Im Master of Art in Fine Arts hier in Zürich eröffnet am kommenden Mittwoch ein kleines Kunstprojekt seine Pforten. Innerhalb der Ausbildungsräume des Master haben einige Studentinnen und Studenten einen Raum in ein Hotel umfunktioniert. Damit soll vor allem weniger betuchten, kunstinteressierten Besucherinnen und Besuchern der Stadt eine Unterkunft ermöglicht werden.

Zur Eröffnung des gibt es natürlich eine (kleine) aber feine Party und in Zürich weilende kann ich nur empfehlen, bei uns vorbeizukommen.

Hotel Happy Love ist ein Kunstprojekt von Adrian Germann, Julia Sheppard, Marco N. Heinzen, Marie-Luise Lange in Kooperation mit Monya Pletsch, Riikka Tauriainen, Renée Schauecker, Kathrin Kilchherr & Salomé Gollie

Eingang
die Bar

Einblick in die Suite
Fotos sind aus der Zeit des Hotelaufbaus.

Das Opening geht um 20h los und ist in der Förrlibuckstr. 62 (Swisscom-Gebäude).
Hier noch der Flyer für die Vernissage (pdf, 270kb) mit dem Einladungstext.

tags: hotel happy love, Kunstaktion, Master of Fine Arts Zurich

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Merzkunst und Schwitters

Ich wusste mal wieder nix bis zu dem Augenblick, wo mich diese Sache interessierte: Dinge neben- unter- und übereinanderzulegen. Patchwork, Collage, Assemblage. Und dann kommt gleich noch ein Name dazu, auf den viele Impulse zu dieser Technik zurückgehen. Kurt Schwitters. Ist mir natürlich schon vorher begegnet. Als Schriftsteller und loses Mitglied des DaDa-Zirkels. Und bei Wiki lese ich, dass er seine Merzbilder (feine Assoziationen zwischen Kommerz und Privatbank) – vor allem als Gegenposition zu den eher destruktiven Dada-Werken stehen. – Das Dada etwas destruktives hatte, war mir bisher gleichfalls entgangen – und kann ich nicht wirklich teilen.

Jedenfalls beschäftige ich mich gerade mit dem Thema Schichtungen und Nebeneinanderstellungen – bis das ja im täglichen Leben alles so nebeneinander passiert. Bedeutsames neben Unbedeutsamen – manchmal wechselt sich das dann ab (nach Jahren) – und Profanes neben Heiligem (wie Eliade sagen würde).

Zur Zeit bin ich auf der Suche nach einer verlässlichen (und gesundheits-unschädlichen Methode) Fotografien bzw. Ausschnitte davon und Zeitungsartikel auf Malgründe zu übertragen. Aceton und Nitroverdünner können der Weisheit letzter Schluss ja nich sein.


Quelle: www.kurt-schwitters.org

tags: assemblage, collage, Dada, Merzkunst

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