Bin mal wieder bei meinem fotografischen
Lieblingsblog fündig geworden. Matthias Stief heisst der Tipp und ich denke nach. An meine ersten dokumentarfotografischen Versuche. - Und sehe alles, was mein Lehrer mir in puncto gute Fotografie so wärmstens ans Herz legte.
Die Zeit porträtierte kürzlich die Diplomarbeit einer jungen Absolventin der Fotografie - Johanna Manke. Ein schönes Thema, interessant umgesetzt: Die erste Liebe und wie das für die Jugendlichen war. Und der Projektname klingt gleichfalls originell: “Ich liebe dich, lass mich in Ruhe!”
Ich gebe zu, nicht alles aus der Serie gefällt mir gleich gut. Aber dieses mit 01 betitelte Foto finde ich ausgezeichnet. Die Perspektive, die die Fotografin hier einnimmt, setzt jene Distanz zwischen Realtität und Inszenierung am besten frei. Ohne das von der Intensittät jenes Augenblickes etwas verloren ginge.
Hach - dafür liebe ich das Netz und Youtube und alle anderen auch. Das man sowas findet überhaupt - und das einem den noch jungen Abend so versüsst. Gleich bin ich weg, Sushis vertilgen. Aber bis dahin nochmal und nochmal und nochmal. Und dann sage ich noch. Mark E. Smith in neu: Von Südenfed. Superplatte. Muss ich gleich noch das Vinyl auf den Plattenteller legen und dann ich bin ich so richtig in Stimmung für die japanischen Röllchen. <G>
15. April, 2008 um 09:06 ·
Kategorien: europa, musik ·
Autor: bhlogiston ·
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Die Schweden und ihr Rock. Heute nicht. Jetzt kommen die Dänen und ihr Pop. Da weiss ich nicht, ob ich mich im ersten Moment irritiert abwende ob der Ladung Kitsch. Um dann doch zu entscheiden, da ist soviel Naivität im Spiel, dass ich den Jungs den Spass nicht verderben kann. - Woher kommen plötzlich diese Bongas? Und schwupss finde ich mich wieder - die Repeat-Taste drückend. Das muss ich doch nochmal hören. Auf Albumlänge könnte das anstregend sein. Aber so als Häppchen zwischendurch. Richtig gut.
14. April, 2008 um 17:35 ·
Kategorien: europa, musik ·
Autor: bhlogiston ·
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Morr Musik hat gezeichnet - und ich muss sagen, der Neuzugang Borko klingt vielversprechend. Wobei ich doch mit diesen Blasinstrumenten auf einem isländischen Stück nur wenig gerechnet hätte.
Am Anfang knarzt es. Aber bald schon passt alles, wackelt und hat Luft. Das macht Lust auf mehr. Deshalb bin ich zum meinraum rübergeeilt und habe die anderen Stücke angehört. Und wenn ich seinen Blogeintrag zur Vorbereitung des Albums lese -
I was in the studio last weekend recording drums with Helgi Svavar, the greatest modern free jazz drummer in the world. We recorded drums into 8 tracks that my masterpiece to come will consist of. I hope to finish the recording in the next couple of weeks. Hopefully.
dann ist zweifelhaft klar: es ist mal wieder ein Besuch beim Plattenhändler meines Vertrauens angesagt.
Borko -
Dingdong Kingdom [Celebrating Life, März 2008] // artist’s
myspace // label::
morr music
Meine ersten Langzeitaufnahmen von Zürich. Schön mit Effet Effekt. <G> Dafür würden mich alle Dokumentarfotografiedozenten hauen. Aber es hat Spass gemacht. Muss ja auch mal sein. Und weil das Nachtleben in Zürich nicht immer so doll ist, helfe ich einen Moment lang mit einem kleinen, ungezogenen Track von Sophia Lamar nach.