Da beisst die Maus keinen Faden ab. Die Verlinkungsangewohnheiten einiger Leser/innen hier, sind sehr eigennützig und zwingen zu Massnahmen, die ich eigentlich vermeiden wollte. Deshalb: künftig werden alle Titel nur noch einige Tage online sein. Das kann ja kein Mensch bezahlen, den Traffic, der durch Hotlinks generiert wird. Auch das Bilder”klauen” ist keine höfliche Sache und sollte ich derartiger Verwendung auf die Schliche kommen, wird fürderhin mal was ganz was unerkleckliches als Bildersatz untergejubelt.

Unabhängig von diesen unerfreulichen Umständen verweise ich heute auf einen südafrikanischen Künstler, der gerade in Winterthur ausgestellt wird. Vom 3. März bis 20. Mai sind seine Fotos als Naherlebnis einsehbar.

the link habits of some visitors are very selfish and make me do things i wanted to avoid. but thats why all the titles will be only for a couple days online from now on. hotlinks do not pay out. also to steal pictures is not a nice thing to do and i wont tolerate it.

independend of this unpleasant circumstances i want to introduce a south african artist who has an exhibition in winterthur from the 3th march until the 20th may.

Foto David Goldblatt – Unterkunft für Afrikaner (aus der Serie „South Africa: The Structure of Things Then“, 1998) // Fotomuseum Winterthur

Goldblatt_Structure.jpg

Musik Allez Allez – African queen (Quiet villag project dub) (2006) // buy it here.

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Bilder aus Reportagen herauszulösen, ist immer etwas heikel. Heute habe ich mir den Fotografen Simon Norfolk ausgesucht. Norfolks Arbeiten gehören für mich zu den intensivsten Dokumenten der letzten Jahre. Er schafft es den dokumentierenden Blick mit einer unnachahmlichen Bildgewalt in Szene zu setzen. Neben seinen bekannten Arbeiten zu Bosnien (Bleed, 2005) und Afghanistan rückt er unterschiedlichste Themen in den Fokus – nicht nur seiner Kamera: Flüchtlingslager, filmische Kriegsschauplätze, Strände an der Normandie, an denen 1944 die Alliierten landetetn, die Welt der Supercomputer, der Wahlkampf zwischen Bush und Kerry oder Enchelon. Niederschmetternd ist seine Schwarz-Weiss-Serie zum Thema Genozid.

to seperate pictures from reports is always a little bit dangerous. today i picked the photographer Simon Norfolk. the work of norfolk is for me one of the most intense documentions of the last years. he succeds in putting the documentary eye together with outstanding rich images. besides his well known work to Bosnien (Bleed, 2005) and afghanistan he works now on different subjects: refugee camps, places of war, the beach in the normandie where the invasion took place, the world of supper computers, the election campaign between bush, kerry or enchelon. depressing is his black and white serie to the subject genozid.

Foto Simon Norfolk – untitled (old biplane, Afghanistan: chronotipia) // artist’s homepage – highly recommended

Simon-Norfolk_old-biplane.jpg

Musik Xiu Xiu – Pox (La Foret, 2005) // meet Xiu Xiu via the homepage.

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Der richtige Groove zum Lockerwerden. Es ist immerhin Wochenende. Der Sommer passt jetzt auch in mein Wohnzimmer. Vor soviel Flow ein kleines Adam-Green-Lächeln aufsetzen: Kinnlade runter und Arschwackeln.

Musik Bangguru – Time Loser // mehr davon gibt es beim Netlabel iD.EOLOGY

Foto Abbas Habiballa – o. T. // Quelle: El Nour sehr sehenswert!

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Leider war nicht auszumachen, wann dieses Foto entstanden ist. Fast seltsam diese Farben, ich kenne eigentlich nur Schwarzweissfotos aus dem Sudan. Immortal Technique spielen dazu einen wunderbaren Hybriden aus latino Folklett und posy Gangsta.

Musik Immortal Technique – Peruvian Cocaine ft CrayzWalz

Foto Al Rashid Madhi – o. T. (1935 – 40) // Quelle

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