Da scheppert ein billiges Synthie-Orgel-Imitat daher – so schmissig, als hätten es derer Auswüchse vor 25 Jahren nicht gegeben – und dann mümmelt Jeremy Jay so vor sich hin – bis die Stelle kommt – wo er engelsgleich seufzen kann. Grossartig. Feiner Feinpop – mit jener Unaufdringlichkeit, die sich mir vor allem dann einprägt, wenn ich Franz Ferdinand gerade nicht brauche.
Jeremy Jay –
Love Everlasting (Lover Everlasting, 20o9 //
K Records via
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Fieser kleiner Electromuggler
Andy said,
Jeremy Jay und alle anderen die elektro/techno und ähnliche Musik machen sollen damit doch bitte aufhören
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