Die Masterausbildung in Fine Arts kommt hier in Zürich mit etwas Verspätung aber doch langsam in Schwung. Die zweite Woche hat begonnen – und in Kürze kann ich wieder mehr Zeit für bhlogiston erübrigen. Dann nämlich haben sich Erwerbstätigkeit und künstlerische Praxis eingependelt. Hehe.

In der Zwischenzeit präsentiere ich mal zwei eigene Fotos. Aus einem einzigen Grund: ich habe das Vergnügen, damit einen ausgeschriebenen Fotowettbewerb gewonnen zu haben. Das freut mich natürlich sehr. Umso mehr bei der Nebenbemerkung – dieses war mein erster Wettbewerb – und gleich ein erster Platz. Ich will selbstverständlich niemanden neidisch machen. Aber so kann mein neues Künstlerleben XXL gerne weitergehen.

Kalkbreite-2

Der Fotowettbewerb warb um eine spezielle Sicht auf die Kalkbreite, ein Areal in Zürich, dass in naher Zukunft so nicht mehr existieren wird. Ob der Wettbewerb jetzt eine zweifelhafte, romantischen Empfindungen entsprungene Würdigung städtebaulicher Vergangenheit darstellt oder dem eher kühlen Archivierungsbedürfnis eines Stadtarchivs entsprungen ist, kann mir eigentlich egal sein. Gesucht wurde die schönste Entdeckung, die überzeugendste Vision. Soviel dazu. So ein erster Platz macht mir natürlich Lust auf mehr Wettbewerbe.

Das zweite Foto hier hat es übrigens in die Auswahl der besten 16 geschafft und wird gleichfalls in der kleinen Ausstellung zu sehen sein, die der Verein Kalkbreite initiiert.

Kalkbreite-3

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