In Anbetracht einer (wahrscheinlichen) für die nächsten Wochen intensiveren Auseinandersetzung mit Marshal McLuhan bin ich gleich über seine auffallende Behauptung gestossen: dass man von den Medien dasgeiche sagen könne, wie ein Robert Theobald von den Wirtschaftskrisen behauptete. Also machen wir das mal, das Zitat tatsächlich zu Ende zitieren.
Es gibt einen zusätzlichen Faktor, der uns geholfen hat, Medienkrisen in Grenzen zu halten, und das ist ein besseres Verständnis ihrer Entwicklung.
Diesen Vergleich zieht er (indirekt) im Vorwort zu “Die magischen Kanäle” und mir fallen sofort ein paar Fragen ein: Was sind Medienkrisen und kann man Medienkrisen in Grenzen halten?








