Ein WordPress-weites Stöckchen. Pling-Plong – es dürften einige Posts zusammenkommen, wenn da mit der grossen Kelle aufgerufen wird. Hier also meine fünf Gründe:
- Ohne umfangreiches technisches Know-how kann man mit WordPress eine recht komplexe Internetpräsenz bewerkstelligen.
- Die schier endlose Erweiterbarkeit durch Plugins, Widgets, ohne auch nur ein Wort php oder Javascript zu verstehen.
- Eine hilfsbereite Community, die innert weniger Stunden aus so mancher Krise gerettet hat.
- WordPress bemüht sich permanent, die aktuellen Entwicklungen in der Blogsphere ziemlich schnell umzusetzen.
- Ich schätze die Unabhänigigkeit im Design, mit der aus ähnlichen oder gleichen Vorgaben eine solche Fülle an individuellen Anpassungen abgeleitet werden kann.








