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Frischer Indie-Sound für Lise Sarfati

Heute ist die Musik mal Schwerpunkt. Fröhlich fluffige tanzbare Indiepop-Perlen. Das Foto heute kommt von Lise Sarfati, gebürtige Französin mit grossem Gespür, die nächste Generation und vor allem junge Frauen fotografisch festzuhalten. Manchmal kommen ganz und gar belanglose und manchmal grossartige Aufnahmen dabei heraus. Aber das genau ist ja vielleicht das Leben von Teenagern. Zwischen den Piks die scheinbar totale Langeweile auszufüllen.

today the music is the center point for a change. easy, fluffy dancable indypop pearls. the picture is from Lise Sarfati. she is french and has a great sense to capture the next generation, particularely young women. sometimes the pictures express oddity and sometimes in a great way. maybe this is exactly the life of teenagers. to fill the time between the pics with apparently boreness.

Foto
Lise Sarfati – Dierdre #20 (Oakland, CA 2003) // visit the artist at the Yossi Milo Gallery.

Lise-Sarfati_Dierdre20-oakland-2003.jpg

Musik
In The Sounds steckt Potential für ein ein One-Hit-Wonder, denn der Rest der Platte hat kaum noch Momente, die die Schweden von etlichen anderen unterscheiden. Aber Painted by numbers ist wunderbar naiv und ein wirklich knalliger Sommer-Hit.
The Sounds – Painted by numbers (Dying To Say This To You, 2006) // you can visit the girls at their homepage or via myspace.

The Rapture haben eine neue Ankündigungs-Single draussen und die verspricht des Wartens Lohn auf die Neue. Die etwas überkandidelte, aber auf diese Weise bestens einprägsame Stimme und der meist unterkühlte Tanzbodenrhythmus stellen fast hundertprozentige Wiedererkennung her.
The Rapture – Get myself into it (Pieces of the People We Love, 2006)) // the Band via myspace or on the own homepage.

Maritime kommen wie die Sommerbrise um die Ecke. Popfolkige Verbrüderung aus Milwaukee, deren grosses Pop-Potential in dem Fall in Hamburg (Grand Hotel Van Cleef) zuerst entdeckt wurde.
Maritime – Parade of punk rock t-shirts (We, The Vehicles, 2005) // visit band’s homepage.

Der MSTRKRFT-Remix von Metrics Monster Hospital entlässt die Tracks endgültig in Richtung Tanzfläche. Irgendwie hört man den MSTRKRFT-Sachen ja deutlich den Druck von Death from Above 1979 an. Auch sonst kann man sich bei den Kanadiern nicht beschweren. Metric gehören ganz sicher zu meinen Entdeckungen der letzten Monate.
Metric – Monster Hospital (MSTRKRFT Remix) (Live it out, 2006) // you can buy the new album via lado.

+ del.icio.us

tags: porträt

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Gravatar

Endi said,

2. August, 2006 @ 16:28

sehr fein, über die sounds hab ich lustigerweise heut auch was geschrieben. und du hast recht, die neue platte ist etwas mau.

viele grüße
endi

Gravatar

bhlogiston said,

2. August, 2006 @ 18:15

@Endi – ja leider. ich hätte mir auch ein wenig mehr erhofft. – aber vielleicht muss man nicht alles immer so hundertprozentig ernst nehmen. )

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