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Gregory Crewdson und The Knife

Die Szenarien sind surreal. Das unterschwellige Abseitspotential kommt bei den Bildern von Gregory Crewdson an Licht. Ans Licht meint hier, die scheinbare normale Idylle zeigt ihre finstere Seite, für einen Augenblick. Ein Schelm, wer an David Lynch denken muss. Seine Serie Twilight hält beeindruckende Übungen für diese Art Sehen bereit.

the scenes are surrealisitc. the underneath outside potential appears on the pictures of Gregory Crewdson. the apparently normal bright shows for a moment its dark sides. a rascal who has to think of David Lynch. his episode Twilight is holding impressing exercises for this way of watching.

Foto

Gregory Crewdson - Untitled (family dinner; Twilight 2001–02) // see more at Luhring Augustine. (via Meet me in Ataxia, Baby)

Gregory-Crewdson_ Untitled-(family-dinner)-2001�02.jpg

Musik
The Knife - Forest Families (Silent Shout, 2006) // visit artist’s homepage.

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Erwin Olaf und Dabrye « Bhlogiston said,

13. Juni, 2006 @ 16:30

[…] Mit Erwin Olaf lässt sich hervorragend an Gregory Crewdson anknüpfen. Auch Olaf inszeniert seine Fotos. Allerdings holt er hier weniger die dunklen Seiten in uns herauf als vielmehr hält er das Seltsame fest. Das sich schon oder allein im Fotografieren ergibt. Der Moment, der deswegen seltsam erstarrt, weil er als Moment festgehalten wird. […]

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